Oktober 2011

Liebe Mitchristen,

wir dürfen Ihnen wieder von einem sehr erfolgreichen Jahr unserer Tätigkeiten im Eine-Welt-Laden berichten. Unser Lädchen in der St. Ägidius Straße wird gut angenommen. Auch Gäste der Mittelrhein-Klinik konnten während unserer Geschäftszeiten begrüßt und zum Kauf angeregt werden. Unser Umsatz konnte gesteigert werden. Dafür danken wir Ihnen sehr herzlich. Das Eine-Welt-Team freut sich sehr darüber, ist doch unser zeitliches Engagement nicht umsonst.
Aber auch Sie haben allen Grund zur Freude. Dank Ihrer Unterstützung durften wir drei verschiedenen Projekten eine finanzielle Hilfe zuteil werden lassen:
    1) 500,-- € haben wir den Straßenkindern in Bolivien überwiesen. Misereor bestätigte uns in einem Dankesbrief, dass mit dieser Hilfe den Straßenkindern Schutz und Geborgenheit geschenkt werden kann.
    2) 500,-- € haben wir dem Projekt des leider verstorbenen Pastors Schaft in der Region Riobamba/Peru überwiesen. Damit wird die Schul- und Berufsausbildung der Kinder und Jugendlichen finanziert.
    3) 500,-- € haben wir Pater Claude - der im vergangenen Jahr in unserer Pfarreiengemeinschaft tätig war - auf einen Heimatbesuch nach Togo/Afrika mitgegeben. Pater Claude war sehr erfreut über diese Hilfe und versprach mit diesem Geld, den Schulbesuch vieler Waisenkinder in seiner Heimat zu ermöglichen, da sonst niemand das notwendige Schulgeld für diese Kinder zahlen würde.

Liebe Mitchristen, aus dem Geschilderten können Sie entnehmen, dass Ihre Unterstützung des Eine-Welt-Ladens in Bad Salzig auch in Zukunft von Nöten ist. Wir bitten Sie darum.
Auf diesem Wege möchten wir uns auch bei der Handarbeitsgruppe bedanken, die mit einer Spende unsere alljährlichen Projektförderungen unterstützen. Nicht zuletzt ein großes Dankeschön an die Firmlinge des vergangenen Jahres. Sie haben uns am Pfingst-Wochenende durch ihren Kuchen-und Kaffee-Verkauf am Mittelrhein-Zentrum einen Betrag in Höhe von 310,- € zur Verfügung gestellt, der selbstverständlich in obige Projekte eingeflossen ist.

Der Eine-Welt-Laden wird im November bei der Buchausstellung sowie am Weihnachtsbasar der Handarbeitsgruppe wieder präsent sein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Vielen Dank sagt
Ihr Eine-Welt-Team



Oktober 2011

Neues Kirchenfenster
An der Pfarrkirche St. Ägidius wurde über dem großen Fenster des Hauptportals, die zwei kleinen Fenster, die mit einem maroden Holzladen versehen waren, ersetzt. Die neuen Fenster sind mit einfacher Bleiverglasung versehen, beide Flügel können geöffnet werden. Ein Fenster hat eine Aussparung für eine Fahnenstange, damit weiterhin eine Fahne das Gesamtbild der Kirche bei Festlichkeiten verschönert. Auch wurde eine neue Fahnenstange angeschafft. Die beiden Fenster mit Bleiverglasung werden vom Bistum Trier bezuschusst.



Mai 2011

Lautsprecheranlage
Die in die Jahre gekommene Beschallungsanlage in der St. Ägidiuskirche (rund 30 Jahre alt) hat das Ende ihrer Lebensdauer erreicht. Eine Aufrüstung mit moderner Technik ist nicht mehr ratsam, so die Fachmeinung. Die Kosten einer Um-/ Aufrüstung liegen nicht nennenswert unter einer neuen modernen Beschallungsanlage. Die neue Technik in digitaler Steuerung, Aktivlautsprechersysteme und ein Digitalmischverstärker mit automatischer Mikrofonregelung (Reichweite 30 Meter) und optimaler Verständigung sind heute Standardausführungen. Auch kommen neue, rückkopplungsarme Kondensatormikrofone (Schwanenhalsmikrofone) zum Einsatz. Dem Verwaltungsrat liegen Angebote zur Umrüstung und zu einer neuen Beschallungsanlage vor. Es gibt hierfür keine Bezuschussung vom Bistum Trier.
Wir bitten um Ihre großzügige Unterstützung dieser Maßnahme:
Spendenkonto:
Pfarrei St.ÄgidiusKreissparkasse Rhein-Hunsrück
Konto-Nr. 4404257BLZ: 560 517 90
Verwendungszweck: Spende Kirche Bad Salzig




Mai 2011

Neues von der Marienglocke
Am Dienstag, den 22. März wurde die älteste Salziger Glocke, die Marienglocke von 1471 durch die Glockensachverständige des Bistums Trier, Frau Birgit Müller, einer eingehenden Prüfung unterzogen. Frau Müller untersuchte das Innere des Mantels (Durchmesser 97 cm) mit Hilfe einer Taschenlampe und Schieblehre auf Beschädigungen. Die Abnutzungen durch den defekten Klöppelanschlag an der inneren Glockenwand belaufen sich auf ca. 8 mm beidseitig. Auch am Außenmantel ist bei der gegenüberliegenden Stelle eine Abnutzung (Delle) von etwa der gleichen Stärke durch den Anschlag eines früheren Läutewerks vorhanden. Um eine weitere Beschädigung der "Alten Dame" - Glocke - vorzubeugen muss diese um 30° in ihrer Aufhängung gedreht und mit neuen Aufhängebändern ausgerüstet werden. Auch der Glockenklöppel bedarf einer Erneuerung. Durch die starre Aufhängung des derzeitigen Glockenjochs aus Stahl (der Glockenstuhl ist ebenfalls aus Stahl) ist dies nicht möglich. Das Glockenjoch (Aufhängejoch) muss durch ein Holzjoch mit dem dazugehörenden Läuterad ersetzt werden. Das Glockenjoch dient zur Aufnahme der Glocke. Links und rechts ist das Glockenjoch mit Achszapfen und Pendelkugellagern am Glockenstuhl befestigt, so dass die Glocke frei schwingen kann. Das an der Stirnseite vom Glockenjoch befestigte Läuterad wird mittels Stahlseil und Kette durch den Läutemaschinenmotor angetrieben, der über eine mechanische oder elektronische Umschaltung die Drehrichtung ändert. Das Läutewerk der Marienglocke bedarf ebenfalls einer Überarbeitung. Eine elektronische Steuerungsanlage sollte in Erwähnung gezogen werden. Bei den drei anderen Glocken (St. Ägidius, Nikolaus und Josefsglocke) stimmt die Geometrie, aber auch hier ist zu überlegen, diese Glocken an Holzjochen aufzuhän-gen. Das Anschlagwerk (Stundenanschlag) bei der Ägisdiusglocke muss zur Schonung der Glocke auf ein modernes Schlagwerk umgerüstet werden. Ferner ist eine Wartung des Glockenstuhls in den nächsten Jahren dringend erforderlich. Die Materialermüdung bei einem Glockenstuhl aus Eisen, wie bei uns vorhanden, ist ein ganz normaler Vorgang. Ein Glockenstuhl aus Holz, lebt und arbeitet. Bei diesem Material kann man hören, wenn einmal etwas nicht stimmt, sagte Frau Müller. Die Reparatur für die historische Marienglocke, einschließlich des neuen Glockenjochs und einem neuen gut dimensionierter Glockenklöppels, kann erst nach dem schriftlichen Gutachten in Auftrag gegeben werden. Eine Bezuschussung des Bistums Trier ist nur für das Glockenjoch und für die E-Verteilung, die nicht mehr den Vorschriften der VDE entspricht, zuerwarten. Alle anderen Kosten muss die Pfarrgemeinde selber tragen. Das tägliche Angelusläuten wird auch weiterhin zur Schonung der Marienglocke von der Josefsglocke übernommen.



März 2011

Die neue Beleuchtung in der Pfarrkirche
Die Firma Elektro Lewenz hat die Verlegung der Kabelstege für die neue Beleuchtung im Dachstuhl abgeschlossen. Der erforderliche Durchbruch vom Dachstuhl zum Speicher über der Sakristei zum neuen Verteilerschrank (EIB-Steuerung) ist ebenfalls erfolgt. Zurzeit werden die einzelnen Kabelstränge für die neue Beleuchtung und für den Liedanzeiger verlegt. Im Zählerschrank in der Sakristei kann dann die Beleuchtung durch ein Schalttableau (Lichtgruppenansteuerung) bedient werden.
Mit einer Aufhängung im Dachstuhl können die einzelnen Leuchten im Hauptschiff und in den Seitenschiffen zum Auswechseln der Leuchtmittel herabgelassen werden.

Die neuen Pendelleuchten sind 4-flammig bestückt mit Hochvolt-Halogen Leuchtmittel, 1 x bis 205W/230V und 3 x 48W/230V einzeln schalt- und dimmbar in Nickel mattierter Ausführung.
Wenn alle Arbeiten planmäßig verlaufen und die Pendelleuchten rechtzeitig eintreffen, dürfte an Ostern unsere Pfarrkirche im neuen Licht erstrahlen.

Allen Spendern, die dazu beigetragen haben, dass die "neue Beleuchtung" finanziert werden konnte, ein herzliches "Vergelt's Gott".




Marienglocke

Februar 2011

Läutewerk der Marienglocke abgestellt
Bei der ältesten Bad Salziger Glocke, der Marienglocke von 1471, musste das Läutewerk wegen eines abgebrochenen Kontaktwinkels am Wendeschalter des Glockenantriebes abgeschaltet werden. Auch ist die Klöppelanschlagstelle in der Glocke mittlerweile ca. 10 mm tief und das Höhenspiel der Aufhängung am Doppelgelenk ca. 20 mm zu lang. An Schadstelle dieser Stelle wurde in den 60er Jahren auch von außen ein Schlaghammer angeschlagen. Dadurch ist der Schlagring des Glockenmantels von innen und außen so stark abgenutzt, dass durch die auftretenden Spannungen der Mantel der Glocke reißen könnte.
Durch eine Drehung der Glocke um 1/8, die Erneuerung des Klöppels und eine Änderung des Läutewinkels (Veränderung der Schaltkurven am Wendeschalter durch Einbau eines kleineren Ritzels) kann die Marienglocke vielleicht erhalten werden. Dies muss durch die Glockensachverständige des Bistums Trier überprüft werden.
Bedingt durch die Abschaltung der Marienglocke wurde ab dem Wochenende 05./06. Februar das Angelusläuten von der darüberhängenden Glocke (von 1861), der so genannten "Josefsglocke", übernommen.





Februar 2011

Innenleben der Orgel kleine Orgelpfeifen Instandsetzung der Orgel abgeschlossen

Nachdem die letzte Sanierung rd. 40 Jahre zurücklag, war jetzt eine gründlichen Überarbeitung, Reinigung und Neustimmung der Barockorgel in der Pfarrkirche St. Ägidius erforderlich. Neben dem altersbedingten Verschleiß und den Schädigungen durch die schwankenden Temperaturen in der Kirche, mussten einige Pfeifen nachgearbeitet werden. Ein neuer Luftbalg wurde eingesetzt. Der Austausch der Registermechanik und eine Überarbeitung der Klaviertastaturen waren erforderlich.
Nun können wieder reine Klänge die Gemeinde zu den verschiedensten Anlässen einstimmen.



Januar 2011

Kostenaufstellung aller Erneuerungs- und Sanierungsarbeiten
Im Laufe der Arbeitsausführungen traten Schäden zu Tage, die man zunächst nicht erwartet hatte und die tlw. zu nicht unerheblichen Kostensteigerungen führten. Nach jetziger (endgültiger) Kalkulation sind abschließend zu erwarten:
Wartungssteg über dem Gewölbe
(Zimmermannarbeiten einschließlich Gerüstbau)
ca. 25.800,00 €
Neuinstallation und neue Beleuchtung (Elektroarbeiten im Dachstuhl und Technik, einschließlich Kirchenraumbeleuchtung)
ca. 35.800,00 €
Reparatur der Orgel
ca. 20.300,00 €
Lautsprecheranlage (mit Reparatur der Schwerhörigenschleife)
ca. 2.750,00 €
Architektenhonorar und Statik
ca. 6.000,00 €

Die Diözese Trier gewährt für alle Maßnahmen einen Zuschuss von 22.500,00 €. Aus Rücklagen der vergangenen Jahren (monatliche Sonderkollekte) und den bis jetzt eingegangenen Spenden (11.629,83 €) wurde der größte Teil der Gesamtkosten aufgefangen. Da noch eine Reparatur (ca. 2.700,00 €) oder eine Umrüstung der Heizung (ca. 5.700,00 €) ansteht, ein Windfang für beide Seitentüren und ein Fenster im Dachraum über dem Haupteingang in Erwähnung gezogen wird, ist die Kirche in Bad Salzig auch weiterhin auf ihre Spenden angewiesen.

Helfen sie mit, unser Gotteshaus zu erhalten, damit St. Ägidius auch weiterhin im hellen Licht erstrahlt.
Spendenkonto:
Pfarrei St. Ägidius Kreissparkasse Rhein-Hunsrück Eine Spendenquittung
stellt das Pfarrbüro gerne aus!
Konto-Nr. 4404257 BLZ: 56051790

HERZLICHEN DANK !!!


August 2010

Dies ist dringendst erforderlich:
Im Jahre 2009 wurde durch den Sicherheitsbeauftragten des Bistums Trier der marode Bohlenweg über dem Gewölbe unserer Pfarrkirche beanstandet. Auch fehlen feuerhemmende Türen zum Aufgang. Die Beleuchtung muss erneuert werden. Die Verkabelung (schon über 50 Jahre alt) muss umgelegt und ergänzt werden. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Reinigung und Stimmung der Orgel, es müssen auch einzelne Teile ausgetauscht werden.
Die Gemeinde musste sofort handeln, da es trotz der Sparmaßnahmen des Bistums Trier für diese anfallenden Arbeiten in Zukunft in diesem Umfang keine Zuschüsse mehr gibt.

Die Beleuchtung im Mittelschiff muss erneuert werden. Die Finanzierung der Leuchtkörper muss die Pfarrgemeinde selber tragen.

Nach der derzeitigen Kalkulierung ist die Erneuerung des Bohlenüberganges beidseitig über dem Gewölbe der Pfarrkirche mit ca. 25 700,00 € veranschlagt.
Die Neuinstallation sowie die Anschaffung der neuen Beleuchtung beträgt 33 000,00 €.
Für die Orgel wurde ein Auftrag über 17 374,00 € erteilt.

Eine erste Maßnahme, der Einbau der feuerhemmenden Türen, ist durch fleißige Helfer bereits ausgeführt worden.
Die Finanzierung der Baumaßnahmen (Erneuerung des Bohlenüberweges beidseitig, Instandsetzung der Orgel und der Neuverkabelung der Beleuchtung) kann zum Teil aus den Rücklagen der vergangenen Jahre und den Zuschüssen des Bistums gestemmt werden. Dazu haben die monatlichen Sonderkollekten für die Pfarrkirche beigetragen.


Überarbeitung der Orgel in Angriff genommen
Wie Sie sicher festgestellt haben, wird unsere Kirchenorgel zurzeit überarbeitet. Die Arbeiten (Reinigung, Stimmung etc.) werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen und erst Ende Januar abgeschlossen sein. Die Orgelbau GmbH & Co. KG, Musikhaus Gebr. Oberlinger in Windesheim teilte mit, das zu Weihnachten das Hauptwerk der Kirchenorgel einsatzbereit sei. Somit können wir an Weihnachten die Frohe Botschaft auch musikalisch mit der Orgel vollziehen.



Kabelstege angebracht
Bohlenweg über dem Gewölbe Die Firma Elektro Lewenz hat inzwischen Kabelstege im Dachstuhl angebracht. Zurzeit wird die Beleuchtung über den Wartungssteg verlegt. Sobald es die Witterung wieder zulässt, wird die Verkabelung (Licht, Liedanzeige etc.) in die neue Kabeltrasse verlegt und dem neuen Verteilerkasten zugeführt. All diese Arbeiten müssen vorher erledigt werden, bevor die "Neue Beleuchtung" angebracht werden kann. Die "Neue Beleuchtung" wurde in Auftrag gegeben. und sanierte Elektroleitungen



Lautsprecheranlage
Am 02.12.2010 wurde im Verwaltungsrat beschlossen, dass die Lautsprecheranlage in der Pfarrkirche zum Teil erneuert und mit einer neuen Technik ergänzt wird. Auch wird die Anlage mit anderen Mikrophonen ausgestattet. Dadurch wird das allseits bekannte Akustikproblem gelöst.



Handarbeitsgruppe
Jede noch so kleine gute Tat ist ein großes Glied in der Kette zum Himmel. Mit den Einnahmen aus unserem 35. Basar konnten wir 15 Lichter in die Dunkelheit der "Dritten Welt" stellen und 5 Projekte in unserem Heimatbereich beglücken. Dass wir diese Hilfe weitergeben konnten, dafür bedanken wir uns ganz herzlich bei allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.
Danke,
allen Basarbesuchern, die durch den Kauf von Handarbeiten unseren Erfolg krönten,
den Männern, für die Hilfe bei den Vorbereitungsarbeiten,
den Frauen, die uns beim Verkauf und in der Kaffeeküche unterstützt haben,
den Spendern von Kuchen, Gebäck, Gelees, Likören und Geldspenden.
Danke, dass Sie alle mitgeholfen haben.

Das Team der Handarbeitsgruppe



Kirchenchor "St. Ägidius"
Am 22. Nov. 2010 fand die Generalversammlung statt, bei der auch zwei neue Sängerinnen begrüßt werden konnten.
Die Wahlen zum neuen Vorstand hatten folgendes Ergebnis:
1. Vorsitzende: Christel Christ (W)
2. Vorsitzende: Hildegard Salzig (N)
Kassiererinnen: Elke Becker (W) und Marliese Kaiser (W)
Schriftführerinnen: Sonja Klöck (N) und Heike Bock (W)
Beisitzer: Renate Bicer (W) und Josef Bock (N)
Die Noten werden von Josef Bock gewartet.
Dem Musikausschuss gehören an: Renate Bicer (Sopran), Carola Kessler (Alt), Klemens Daum (Tenor) und Josef Bock (Bass). Neue Kassenprüfer sind Karl Dülz und Klemens Daum.



Eine-Welt-Laden
Das Jahr 2010 neigt sich langsam dem Ende zu. Gelegenheit für uns - dem Eine-Welt-Team - Ihnen Allen Dankeschön zu sagen. Danke für ein erfolgreiches Jahr und Danke für die Treue, nun schon über zehn Jahre lang. Unser Wunsch - in der Weihnachtszeit darf man ja besondere Wünsche aussprechen - an Sie liebe Pfarr-angehörige und Gäste: Schenken Sie uns auch im kommenden Jahr Ihre Zunei-gung. Wir möchten auch in Zukunft unseren Teil dazu beitragen, die Chancen der Menschen in den armen Ländern zu verbessern. Mit dem Verkauf der Waren aus der Dritten Welt können wir dazu beitragen. Wir benötigen dazu allerdings Ihrer Mithilfe und Ihre Unterstützung.
Sie finden uns nun in unserem neuen Verkaufsraum in der St, Ägidius-Str. 7. Dort sind wir gerne für Sie da. Außer Lebensmittel finden Sie allerlei Geschenkideen (moderner Schmuck usw). Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Geöffnet jeden Samstag von 11.00 - 12.00 Uhr
Bei dieser Gelegenheit möchten wir Frau Marga Krebs herzlich für die Überlassung des Verkaufsraumes danken. Ebenfalls herzlichen Dank an unsere bisheri-gen Vermieter: Familie Waldforst.

Ihr Eine-Welt-Team



Neue Herz-Jesu-Figur
Seit kurzem steht an jedem Herz-Jesu-Freitag im Chorraum eine Herz-Jesu-Figur. Sie soll uns an die Verehrung erinnern und steht für die Sühne und damit auch die Sündhaftigkeit des Menschen. Der Herz-Jesu-Freitag ist vielerorts ein bevorzugter Tag für die Beichte und für die Krankenkommunion. In der Regel wird an diesem Tag das allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt und ein sakramentaler Segen gespendet. Er geht auf die Visionen der hl. Margareta Maria Alcoque zurück. Dem Spender ein herzliches Dankeschön und "Vergelts Gott".



Kerzenständer gespendet
Aus einem Nachlass wurde ein schmiedeeiserner Kerzenständer gespendet. Er hat einen würdigen Platz am Josef-Altar bekommen.
Herzlichen Dank !