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Oktober 2011
Liebe Mitchristen,
Oktober 2011
Neues Kirchenfenster
An der Pfarrkirche St. Ägidius wurde über dem großen Fenster des Hauptportals, die zwei kleinen Fenster,
die mit einem maroden Holzladen versehen waren, ersetzt. Die neuen Fenster sind mit einfacher
Bleiverglasung versehen, beide Flügel können geöffnet werden. Ein Fenster hat eine Aussparung für eine
Fahnenstange, damit weiterhin eine Fahne das Gesamtbild der Kirche bei Festlichkeiten verschönert. Auch
wurde eine neue Fahnenstange angeschafft. Die beiden Fenster mit Bleiverglasung werden vom Bistum Trier bezuschusst.
Mai 2011
Lautsprecheranlage
Die in die Jahre gekommene Beschallungsanlage in der St. Ägidiuskirche (rund 30 Jahre alt) hat das Ende ihrer
Lebensdauer erreicht. Eine Aufrüstung mit moderner Technik ist nicht mehr ratsam, so die Fachmeinung.
Die Kosten einer Um-/ Aufrüstung liegen nicht nennenswert unter einer neuen modernen Beschallungsanlage.
Die neue Technik in digitaler Steuerung, Aktivlautsprechersysteme und ein Digitalmischverstärker mit
automatischer Mikrofonregelung (Reichweite 30 Meter) und optimaler Verständigung sind heute Standardausführungen.
Auch kommen neue, rückkopplungsarme Kondensatormikrofone (Schwanenhalsmikrofone) zum Einsatz.
Dem Verwaltungsrat liegen Angebote zur Umrüstung und zu einer neuen Beschallungsanlage vor.
Es gibt hierfür keine Bezuschussung vom Bistum Trier.
Wir bitten um Ihre großzügige Unterstützung dieser Maßnahme:
| Spendenkonto: | |
| Pfarrei St.Ägidius | Kreissparkasse Rhein-Hunsrück |
| Konto-Nr. 4404257 | BLZ: 560 517 90 |
| Verwendungszweck: Spende Kirche Bad Salzig | |
Mai 2011
Neues von der Marienglocke
Am Dienstag, den 22. März wurde die älteste Salziger Glocke, die Marienglocke von 1471 durch die Glockensachverständige
des Bistums Trier, Frau Birgit Müller, einer eingehenden Prüfung unterzogen. Frau Müller untersuchte das Innere des
Mantels (Durchmesser 97 cm) mit Hilfe einer Taschenlampe und Schieblehre auf Beschädigungen. Die Abnutzungen durch den
defekten Klöppelanschlag an der inneren Glockenwand belaufen sich auf ca. 8 mm beidseitig. Auch am Außenmantel ist bei
der gegenüberliegenden Stelle eine Abnutzung (Delle) von etwa der gleichen Stärke durch den Anschlag eines früheren
Läutewerks vorhanden. Um eine weitere Beschädigung der "Alten Dame" - Glocke - vorzubeugen muss diese um 30° in ihrer
Aufhängung gedreht und mit neuen Aufhängebändern ausgerüstet werden. Auch der Glockenklöppel bedarf einer Erneuerung.
Durch die starre Aufhängung des derzeitigen Glockenjochs aus Stahl (der Glockenstuhl ist ebenfalls aus Stahl) ist dies nicht
möglich. Das Glockenjoch (Aufhängejoch) muss durch ein Holzjoch mit dem dazugehörenden Läuterad ersetzt werden.
Das Glockenjoch dient zur Aufnahme der Glocke. Links und rechts ist das Glockenjoch mit Achszapfen und Pendelkugellagern
am Glockenstuhl befestigt, so dass die Glocke frei schwingen kann. Das an der Stirnseite vom Glockenjoch befestigte Läuterad
wird mittels Stahlseil und Kette durch den Läutemaschinenmotor angetrieben, der über eine mechanische oder elektronische
Umschaltung die Drehrichtung ändert.
Das Läutewerk der Marienglocke bedarf ebenfalls einer Überarbeitung. Eine elektronische Steuerungsanlage sollte in Erwähnung
gezogen werden. Bei den drei anderen Glocken (St. Ägidius, Nikolaus und Josefsglocke) stimmt die Geometrie, aber auch hier
ist zu überlegen, diese Glocken an Holzjochen aufzuhän-gen. Das Anschlagwerk (Stundenanschlag) bei der Ägisdiusglocke muss
zur Schonung der Glocke auf ein modernes Schlagwerk umgerüstet werden. Ferner ist eine Wartung des Glockenstuhls in den
nächsten Jahren dringend erforderlich. Die Materialermüdung bei einem Glockenstuhl aus Eisen, wie bei uns vorhanden, ist
ein ganz normaler Vorgang. Ein Glockenstuhl aus Holz, lebt und arbeitet. Bei diesem Material kann man hören, wenn einmal
etwas nicht stimmt, sagte Frau Müller.
Die Reparatur für die historische Marienglocke, einschließlich des neuen Glockenjochs und einem neuen gut dimensionierter
Glockenklöppels, kann erst nach dem schriftlichen Gutachten in Auftrag gegeben werden.
Eine Bezuschussung des Bistums Trier ist nur für das Glockenjoch und für die E-Verteilung, die nicht mehr den Vorschriften
der VDE entspricht, zuerwarten. Alle anderen Kosten muss die Pfarrgemeinde selber tragen. Das tägliche Angelusläuten wird
auch weiterhin zur Schonung der Marienglocke von der Josefsglocke übernommen.
März 2011
Die neue Beleuchtung in der Pfarrkirche
Die Firma Elektro Lewenz hat die Verlegung der Kabelstege für die neue Beleuchtung im Dachstuhl abgeschlossen.
Der erforderliche Durchbruch vom Dachstuhl zum Speicher über der Sakristei zum neuen Verteilerschrank (EIB-Steuerung)
ist ebenfalls erfolgt. Zurzeit werden die einzelnen Kabelstränge für die neue Beleuchtung und für den Liedanzeiger
verlegt. Im Zählerschrank in der Sakristei kann dann die Beleuchtung durch ein Schalttableau (Lichtgruppenansteuerung)
bedient werden.
Mit einer Aufhängung im Dachstuhl können die einzelnen Leuchten im Hauptschiff und in den
Seitenschiffen zum Auswechseln der Leuchtmittel herabgelassen werden.
Die neuen Pendelleuchten sind 4-flammig
bestückt mit Hochvolt-Halogen Leuchtmittel, 1 x bis 205W/230V und 3 x 48W/230V einzeln schalt- und dimmbar in Nickel
mattierter Ausführung.
Wenn alle Arbeiten planmäßig verlaufen und die Pendelleuchten rechtzeitig eintreffen,
dürfte an Ostern unsere Pfarrkirche im neuen Licht erstrahlen.
Allen Spendern, die dazu beigetragen haben,
dass die "neue Beleuchtung" finanziert werden konnte, ein herzliches "Vergelt's Gott".
Februar 2011
Läutewerk der Marienglocke abgestellt
Bei der ältesten Bad Salziger Glocke, der Marienglocke von 1471, musste das Läutewerk wegen eines abgebrochenen
Kontaktwinkels am Wendeschalter des Glockenantriebes abgeschaltet werden. Auch ist die Klöppelanschlagstelle in
der Glocke mittlerweile ca. 10 mm tief und das Höhenspiel der Aufhängung am Doppelgelenk ca. 20 mm zu lang. An
dieser Stelle wurde in den 60er Jahren auch von außen ein Schlaghammer angeschlagen. Dadurch ist der Schlagring
des Glockenmantels von innen und außen so stark abgenutzt, dass durch die auftretenden Spannungen der Mantel der
Glocke reißen könnte.
Durch eine Drehung der Glocke um 1/8, die Erneuerung des Klöppels und eine Änderung des
Läutewinkels (Veränderung der Schaltkurven am Wendeschalter durch Einbau eines kleineren Ritzels) kann die
Marienglocke vielleicht erhalten werden. Dies muss durch die Glockensachverständige des Bistums Trier überprüft werden.
Bedingt durch die Abschaltung der Marienglocke wurde ab dem Wochenende 05./06. Februar das Angelusläuten von der
darüberhängenden Glocke (von 1861), der so genannten "Josefsglocke", übernommen.
Februar 2011
Januar 2011
Kostenaufstellung aller Erneuerungs- und Sanierungsarbeiten
Im Laufe der Arbeitsausführungen traten Schäden zu Tage, die man zunächst nicht erwartet hatte und die tlw. zu
nicht unerheblichen Kostensteigerungen führten. Nach jetziger (endgültiger) Kalkulation sind abschließend zu erwarten:
Wartungssteg über dem Gewölbe (Zimmermannarbeiten einschließlich Gerüstbau) |
ca. 25.800,00 € |
Neuinstallation und neue Beleuchtung (Elektroarbeiten im Dachstuhl und Technik,
einschließlich Kirchenraumbeleuchtung) |
ca. 35.800,00 € |
Reparatur der Orgel |
ca. 20.300,00 € |
Lautsprecheranlage (mit Reparatur der Schwerhörigenschleife) |
ca. 2.750,00 € |
Architektenhonorar und Statik |
ca. 6.000,00 € |
| Spendenkonto: | ||
| Pfarrei St. Ägidius | Kreissparkasse Rhein-Hunsrück | Eine Spendenquittung stellt das Pfarrbüro gerne aus! |
| Konto-Nr. 4404257 | BLZ: 56051790 | |
HERZLICHEN DANK !!! |
August 2010
Dies ist dringendst erforderlich:
Im Jahre 2009 wurde durch den Sicherheitsbeauftragten des Bistums Trier der marode Bohlenweg über
dem Gewölbe unserer Pfarrkirche beanstandet. Auch fehlen feuerhemmende Türen zum Aufgang. Die Beleuchtung muss
erneuert werden. Die Verkabelung (schon über 50 Jahre alt) muss umgelegt und ergänzt werden. Ein weiterer
Schwerpunkt ist die Reinigung und Stimmung der Orgel, es müssen auch einzelne Teile ausgetauscht werden.
Die Gemeinde musste sofort handeln, da es trotz der Sparmaßnahmen des Bistums Trier für
diese anfallenden Arbeiten in Zukunft in diesem Umfang keine Zuschüsse mehr gibt.
Die Beleuchtung im Mittelschiff muss erneuert werden. Die Finanzierung der Leuchtkörper muss die Pfarrgemeinde selber tragen.
Nach der derzeitigen Kalkulierung ist die Erneuerung des Bohlenüberganges beidseitig über dem Gewölbe der
Pfarrkirche mit ca. 25 700,00 € veranschlagt.
Die Neuinstallation sowie die Anschaffung der neuen Beleuchtung beträgt 33 000,00 €.
Für die Orgel wurde ein Auftrag über 17 374,00 € erteilt.
Eine erste Maßnahme, der Einbau der feuerhemmenden Türen, ist durch fleißige Helfer bereits ausgeführt worden.
Die Finanzierung der Baumaßnahmen (Erneuerung des Bohlenüberweges beidseitig, Instandsetzung der Orgel und
der Neuverkabelung der Beleuchtung) kann zum Teil aus den Rücklagen der vergangenen Jahre und den Zuschüssen
des Bistums gestemmt werden. Dazu haben die monatlichen Sonderkollekten für die Pfarrkirche beigetragen.
Überarbeitung der Orgel in Angriff genommen
Wie Sie sicher festgestellt haben, wird unsere Kirchenorgel zurzeit überarbeitet. Die Arbeiten
(Reinigung, Stimmung etc.) werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen und erst Ende Januar
abgeschlossen sein. Die Orgelbau GmbH & Co. KG, Musikhaus Gebr. Oberlinger in Windesheim
teilte mit, das zu Weihnachten das Hauptwerk der Kirchenorgel einsatzbereit sei. Somit
können wir an Weihnachten die Frohe Botschaft auch musikalisch mit der Orgel vollziehen.
Kabelstege angebracht
Die Firma Elektro Lewenz hat inzwischen Kabelstege im Dachstuhl angebracht. Zurzeit wird die
Beleuchtung über den Wartungssteg verlegt. Sobald es die Witterung wieder zulässt, wird die
Verkabelung (Licht, Liedanzeige etc.) in die neue Kabeltrasse verlegt und dem neuen Verteilerkasten
zugeführt. All diese Arbeiten müssen vorher erledigt werden, bevor die "Neue Beleuchtung" angebracht
werden kann. Die "Neue Beleuchtung" wurde in Auftrag gegeben.
Lautsprecheranlage
Am 02.12.2010 wurde im Verwaltungsrat beschlossen, dass die Lautsprecheranlage in der Pfarrkirche
zum Teil erneuert und mit einer neuen Technik ergänzt wird. Auch wird die Anlage mit anderen
Mikrophonen ausgestattet. Dadurch wird das allseits bekannte Akustikproblem gelöst.
Handarbeitsgruppe
Jede noch so kleine gute Tat ist ein großes Glied in der Kette zum Himmel. Mit den Einnahmen aus
unserem 35. Basar konnten wir 15 Lichter in die Dunkelheit der "Dritten Welt" stellen und 5 Projekte
in unserem Heimatbereich beglücken. Dass wir diese Hilfe weitergeben konnten, dafür bedanken wir uns
ganz herzlich bei allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.
Danke,
allen Basarbesuchern, die durch den Kauf von Handarbeiten unseren Erfolg krönten,
den Männern, für die Hilfe bei den Vorbereitungsarbeiten,
den Frauen, die uns beim Verkauf und in der Kaffeeküche unterstützt haben,
den Spendern von Kuchen, Gebäck, Gelees, Likören und Geldspenden.
Danke, dass Sie alle mitgeholfen haben.
Das Team der Handarbeitsgruppe
Kirchenchor "St. Ägidius"
Am 22. Nov. 2010 fand die Generalversammlung statt, bei der auch zwei neue Sängerinnen begrüßt werden konnten.
Die Wahlen zum neuen Vorstand hatten folgendes Ergebnis:
1. Vorsitzende: Christel Christ (W)
2. Vorsitzende: Hildegard Salzig (N)
Kassiererinnen: Elke Becker (W) und Marliese Kaiser (W)
Schriftführerinnen: Sonja Klöck (N) und Heike Bock (W)
Beisitzer: Renate Bicer (W) und Josef Bock (N)
Die Noten werden von Josef Bock gewartet.
Dem Musikausschuss gehören an: Renate Bicer (Sopran), Carola Kessler (Alt), Klemens Daum (Tenor) und Josef Bock (Bass).
Neue Kassenprüfer sind Karl Dülz und Klemens Daum.
Eine-Welt-Laden
Das Jahr 2010 neigt sich langsam dem Ende zu. Gelegenheit für uns - dem Eine-Welt-Team - Ihnen Allen Dankeschön zu
sagen. Danke für ein erfolgreiches Jahr und Danke für die Treue, nun schon über zehn Jahre lang. Unser Wunsch - in
der Weihnachtszeit darf man ja besondere Wünsche aussprechen - an Sie liebe Pfarr-angehörige und Gäste: Schenken
Sie uns auch im kommenden Jahr Ihre Zunei-gung. Wir möchten auch in Zukunft unseren Teil dazu beitragen, die Chancen
der Menschen in den armen Ländern zu verbessern. Mit dem Verkauf der Waren aus der Dritten Welt können wir dazu
beitragen. Wir benötigen dazu allerdings Ihrer Mithilfe und Ihre Unterstützung.
Sie finden uns nun in unserem neuen Verkaufsraum in der St, Ägidius-Str. 7. Dort sind wir gerne für Sie da.
Außer Lebensmittel finden Sie allerlei Geschenkideen (moderner Schmuck usw). Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Geöffnet jeden Samstag von 11.00 - 12.00 Uhr
Bei dieser Gelegenheit möchten wir Frau Marga Krebs herzlich für die Überlassung des Verkaufsraumes danken.
Ebenfalls herzlichen Dank an unsere bisheri-gen Vermieter: Familie Waldforst.
Ihr Eine-Welt-Team
Neue Herz-Jesu-Figur
Seit kurzem steht an jedem Herz-Jesu-Freitag im Chorraum eine Herz-Jesu-Figur. Sie soll uns an die Verehrung
erinnern und steht für die Sühne und damit auch die Sündhaftigkeit des Menschen. Der Herz-Jesu-Freitag ist
vielerorts ein bevorzugter Tag für die Beichte und für die Krankenkommunion. In der Regel wird an diesem
Tag das allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt und ein sakramentaler Segen gespendet. Er geht auf die Visionen
der hl. Margareta Maria Alcoque zurück. Dem Spender ein herzliches Dankeschön und "Vergelts Gott".
Kerzenständer gespendet
Aus einem Nachlass wurde ein schmiedeeiserner Kerzenständer gespendet. Er hat einen würdigen Platz am Josef-Altar
bekommen.
Herzlichen Dank !