
Frau Martha Hasenacker, den Älteren unter uns als
Vorsitzende der Frauen- und Müttergemeinschaft noch bestens
bekannt, kam in den 60er Jahren auf die Idee, den Ärmsten in
der 3. Welt nach Möglichkeit zu helfen. Dieser Gedanke wurde
mit dem Wunsch nach Geselligkeit gepaart und so begann man
Eierwärmer zu stricken und zu häkeln. Vom Verkaufserlös wurde
neue Wolle gekauft und weiter gearbeitet. So wurde aus kleinen
Anfängen ein jährlicher Weihnachtsbasar mit großem Angebot von
verschiedensten textilen Handarbeiten, Bastelarbeiten,
Weihnachtsgestecken und allerhand Sonstigem.
Im Laufe der Jahre konnten unsere Strickfrauen auf diese
Weise mit vielen, vielen tausend Euro Hilfe und Freude bringen,
für Menschen in der dritten Welt, aber auch für Anliegen
in unserer Heimat und unserer Pfarrei.
Die Frauen bedanken sich herzlich bei allen, die zu diesem
Erfolg beigetragen haben, bei den Spendern von Geld, Wolle,
Kuchen und sonst Nützlichem. Sie sagen Dank den Helfern, die
auch zu Hause für sie gearbeitet haben und ganz besonders bei
den Besuchern des jährlichen Weihnachtsbasars.
Die jung gebliebenen Alten treffen sich regelmäßig mittwochs von 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr. Eine zweite Gruppe kommt von 18.30 Uhr bis 21.30 Uhr im Gemeinderaum im Pfarrhaus zusammen.

Und hier geht es recht vergnügt zu. Neuigkeiten werden ausgetauscht Man hält "Verzehlsches", trinkt einen guten Kaffee und immer wieder findet sich auch etwas Süsses ein.
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